Seminarprogramm 2018

Stellenausschreibung Personalsachbearbeiter/in

Wir möchten Sie über die aktuellen Stellenausschreibungen in der Unfallkasse Brandenburg informieren.

Personalsachbearbeiter/in

Sachbearbeiter/in Finanzen

Alle weiteren Details erhalten Sie unter folgendem Link:

Externe-Stellenausschreibung-PSB.pdf (139 KB)

Externe-Stellenausschreibung-SB-Finanzen.pdf (114 KB)

Firmen machen Negativwerbung mit psychischen Gefährdungsbeurteilungen

Verschiedene Unternehmen bringen derzeit Pressemitteilungen in Umlauf, in denen das Thema Gefährdungsbeurteilung von psychischen Belastungen aufgegriffen wird. In diesen Mitteilungen wird suggeriert, dass die Aufsichtsbehörden der Länder und der Unfallversicherungsträger ab 2018 verstärkt kontrollieren, ob Unternehmen fachgerechte Gefährdungsbeurteilungen erstellen.

Diese Aussage ist so nicht korrekt. Es handelt sich vielmehr um einen Versuch dieser Unternehmen, mit einer fingierten Warnung auf sich und die eigenen Produkte aufmerksam zu machen.

Im Arbeitsschutzgesetz ist ausgeführt, dass die Beurteilung psychischer Belastungen bei der Arbeit Bestandteil der Gefährdungsbeurteilung sein muss. An dieser bereits seit 1996 geltenden Rechtslage wird sich auch im Jahr 2018 nichts ändern. Bei der Gefährdungsbeurteilung inklusive der Beurteilung psychischer Belastungen werden die Betriebe von der Unfallkasse und Feuerwehr-Unfallkasse Brandenburg im Rahmen ihres Beratungs- und Überwachungsauftrages unterstützt.


Kleine und mittlere Unternehmen haben Nachholbedarf bei Sicherheit und Gesundheit

Praktische Handlungshilfen für die ganzheitliche Prävention erhalten Verantwortliche auf der Website kommmitmensch.de der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen

In vielen Unternehmen laufen derzeit die Planungen für das kommende Jahr. Ein Thema sollte 2018 auf jeden Fall auf der Tagesordnung stehen, insbesondere in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU): Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. Das empfehlen die Berufsgenossenschaften und Unfallkassen im Rahmen ihrer neuen Kampagne kommmitmensch. Der Grund: Die Hälfte der in KMU Beschäftigten findet, in ihrem Unternehmen werde zu wenig dafür getan, dass sie gesund bleiben und sicher arbeiten können. Das ist ein Ergebnis der aktuellen Umfrage im Zusammenhang mit der Präventionskampagne. Kleine und mittlere Unternehmen schneiden in punkto innerbetriebliche Kommunikation, Beteiligung, Betriebsklima, Fehlerkultur, Führung sowie Sicherheit und Gesundheit schlechter ab als große Unternehmen. Dies spiegelt sich auch in der betrieblichen Unfallquote wider, die in KMU vergleichsweise höher ist als in sehr großen Betrieben.

iga-Umfrage zeigt: Flexible Arbeitszeiten besser für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie als Teilzeit

Flexible Arbeitszeiten fördern offenbar die Vereinbarkeit von Beruf und Familie besser als Teilzeit. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) unter 2.000 Angestellten, Beamten und Selbstständigen im Alter von 18 bis 69 Jahren. Demnach sagen 64 Prozent der Erwerbstätigen mit flexiblen Arbeitszeiten, Berufliches und Privates „eher miteinander vereinbaren“ zu können. Ohne Möglichkeiten der flexiblen Arbeitszeitgestaltung sind es bei Vollzeitbeschäftigten nur 45 Prozent, und selbst bei Teilzeitbeschäftigung ist der Anteil nur minimal höher (47 Prozent). Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass eine gute Vereinbarkeit von Arbeit und Familienleben zur Gesundheit von Beschäftigten beitragen kann, so Ruhezeiten eingehalten und Arbeitszeiten von mehr als acht Stunden täglich nicht regelmäßig überschritten werden.

Mit sicherem Tritt ins neue Jahr Neue Leiternorm ab 2018 gültig

Zum 1. Januar 2018 tritt die überarbeitete Leiternorm in Kraft. Sie macht neue Vorgaben, die die Standfestigkeit von Leitern verbessern sollen. Mangelnde Standfestigkeit ist die häufigste Unfallursache beim Einsatz von Leitern. Die neuen Richtlinien betreffen vor allem Unternehmen, die Anlege- und Mehrzweckleitern verwenden. Die Änderung der Leiternorm wurde durch das Europäische Komitee für Normung (CEN) unter Mitwirkung der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU), der Berufsgenossenschaft für Handel und Warenlogistik (BGHW) und der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) entwickelt.

Lohnnachweis digital: Jetzt noch Stammdaten abgleichen

Noch bis zum Meldetermin 16. Februar 2018 müssen Unternehmen ihre Daten sowohl digital als auch auf herkömmlichem Weg einreichen

Für das Beitragsjahr 2017 müssen Unternehmen die zur Berechnung der Beiträge erforderlichen Daten sowohl digital als auch auf herkömmlichem Weg per Papier oder Extranet melden. Noch bis zum gesetzlichen Meldetermin am 16. Februar 2018 haben sie dazu Zeit.

Neues Web-Tool erleichtert die ärztliche Verdachtsanzeige einer Berufskrankheit

Könnte es sich bei der Erkrankung eines Patienten auch um eine Berufskrankheit handeln? Diese Frage können Ärztinnen und Ärzte jetzt mit Hilfe eines neuen digitalen Nachschlagwerks der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) einfach überprüfen. Das „BK-Info“-Portal hält nicht nur umfassende Informationen rund um das Thema Berufskrankheit bereit. Eine Suchfunktion ermöglicht es, anhand des ICD-10-Schlüssels schnell zu recherchieren, welche Berufskrankheiten (BK) für die jeweilige Diagnose in Betracht kommen. Ärztinnen und Ärzte können somit vereinfacht herausfinden, ob ein Verdacht auf eine BK vorliegt oder nicht.


Mit Winterreifen sicher in den Winterurlaub

Bonn, 6. Dezember 2017 (DVR) - Nach Angaben des Deutschen Skiverbandes gibt es in Deutschland rund 11,7 Millionen aktive Wintersportler. Für sie hat die Saison begonnen und viele begeben sich in den kommenden Wochen mit dem Pkw auf den Weg in die beliebten Wintersportorte in Bayern, Österreich oder der Schweiz. Doch der Reiseweg ist oft lang und führt über schnee- oder eisbedeckte Straßen. Grund genug, vor Fahrtantritt die Bereifung des Fahrzeuges zu kontrollieren, mit dem die ganze Familie teils hunderte Kilometer durch alpine Regionen fährt.

Inklusion betrifft auch die Inklusion in der Arbeitswelt

Statement von DGUV-Hauptgeschäftsführer Dr. Joachim Breuer zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung

Zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen am 3. Dezember erklärt der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) - Spitzenverband der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen, Dr. Joachim Breuer:

Besuchen Sie jetzt die neue Schwimmhalle der Sicheren Schule!

Erstaunlich viele und abwechslungsreiche Inhalte erwarten Sie in der aktualisierten und erweiterten Schwimmhalle.

Jeder zweite Beschäftigte wünscht sich mehr Sicherheit und Gesundheit im Unternehmen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen starten neue Präventionskampagne kommmitmensch

Rund die Hälfte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sieht bei der Sicherheit und Gesundheit in ihrem Betrieb Verbesserungspotenzial. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage von Unfallkassen und Berufsgenossenschaften zum Auftakt ihrer neuen Präventionskampagne kommmitmensch. Befragt zu den Themen innerbetriebliche Kommunikation, Beteiligung, Betriebsklima, Fehlerkultur, Führung sowie Sicherheit und Gesundheit, bewertete nur jeder Fünfte die Situation im Unternehmen überaus positiv. Rund die Hälfte war hingegen eher unzufrieden mit den Informationen und Angeboten zu Sicherheit und Gesundheit. Vor allem von den Führungskräften wünschten sich die Beschäftigten mehr Aufmerksamkeit für das Thema.

„Sicher hin und zurück“ – Ohne Unfall zur Berufsschule

DGUV-Präventionsprogramm „Jugend will sich-er-leben“ macht Wegeunfälle zum Thema

Am 1. September beginnt das neue Programmjahr des Präventionsprogramms „Jugend will sich-er-leben“ (JWSL) der gesetzlichen Unfallversicherung. Unter dem Motto „Sicher hin und zurück – Wege ohne Unfall“ widmet sich JWSL diesmal dem Thema „Gefährdungen erkennen, Wegeunfälle verhindern.“

Unfallversichert in der Elternzeit

Die Elternzeit nach der Geburt eines Kindes gilt rechtlich als unbezahlte Freistellung von der Arbeit. Beschäftigte, die in dieser Zeit trotzdem ausnahmsweise für ihren Arbeitgeber tätig werden, stehen dabei unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Darauf weisen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen hin.

Der Schutz der Unfallversicherung greift allerdings nicht bei jedem Besuch in der Firma. Versichert sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Elternzeit grundsätzlich dann, wenn sie etwas tun, das „mit dem Beschäftigungsverhältnis in einem inneren Zusammenhang steht“, sagt Anne Treppner von der Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI): „Private Besuche im Büro, um Kolleginnen und Kollegen den Nachwuchs vorzustellen, sind deshalb nicht unfallversichert.“

Welche Tätigkeiten sind versichert?

• Arbeiten im Auftrag bzw. auf Bitte des Arbeitgebers,

• Teilnahme an einer Schulung oder einem Lehrgang,

• Teilnahme an einer betrieblichen Gemeinschaftsveranstaltung wie Betriebsausflug oder Weihnachtsfeier,

• alle Wege, die mit diesen Anlässen verbunden sind.

Nicht versichert in der Elternzeit ist hingegen die Teilnahme am Betriebssport. Der soll einen Ausgleich für die Belastungen durch die Arbeit schaffen und die Leistungsfähigkeit der Beschäftigten unterstützen. Dieser Beweggrund entfällt jedoch für Beschäftigte in Elternzeit. Wenn sie Sport treiben, steht das private Interesse im Vordergrund.

Wie lassen sich private und dienstliche Belange voneinander abgrenzen? Hilfreich ist es auf jeden Fall, den beabsichtigten Einsatz für den Arbeitgeber im Vorfeld zu dokumentieren, zum Beispiel durch eine E-Mail.


Hautkrebs vermeiden mit dem richtigen Sonnenschutz Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) gibt Tipps

Heller Hautkrebs durch Sonnenstrahlung kann seit 2015 als Berufskrankheit anerkannt werden. Wie sich Beschäftigte, die häufig im Freien arbeiten, vor dieser Gefahr schützen können, zeigt ein Film der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV).

„Bei Tätigkeiten im Freien können Beschäftigte das Mehrfache einer Sonnenbranddosis am Tag abbekommen. Das ist eine extreme Belastung für die Haut“, sagt Dr. Marc Wittlich vom Institut für Arbeitsschutz der DGUV (IFA). Wittlich betreut das Projekt „GENESIS-UV“. Dabei wird die Sonnenstrahlung in verschiedenen Berufen mit Dosimetern gemessen, die die Beschäftigten während ihrer Arbeit tragen. Wittlichs Ergebnisse lassen keinen Zweifel: Menschen, die im Freien arbeiten, müssen sich schützen.

Die Möglichkeiten vorzubeugen sind vielfältig. Am effektivsten ist es, Arbeitsplätze zu beschatten. „Wenn das nicht möglich ist, sollte der Arbeitgeber zunächst organisatorische Maßnahmen erwägen“, sagt Christopher Wohland von der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU). Können Arbeitszeiten vielleicht in den Vor- oder Nachmittag verlegt werden, um die heftige mittägliche Sonneneinstrahlung zu vermeiden? Auch jeder einzelne Beschäftigte kann etwas tun: Die Kleidung sollte möglichst langärmlig sein, Helm oder Kappe sollten einen Nackenschutz haben. Für Körperstellen, die nicht auf andere Weise geschützt werden können, bleibt die Sonnencreme.

Heller Hautkrebs ist zunächst unauffällig. Deshalb bringt oft erst ein Gang zum Hautarzt Klärung. „Aber wenn heller Hautkrebs früh genug erkannt wird, kann er gut behandelt werden“, sagt Professor Swen Malte John Experte für berufsbedingte Hauterkrankungen.

Weitere Informationen:

http://www.dguv.de/de/mediencenter/filmcenter/filme/sonnenschutz/index.jsp

http://www.dguv.de/de/mediencenter/pm/pressearchiv/2015/quartal_/details_q1_96321.jsp

http://www.dguv.de/genesis


Mobile Version Unterrichtsraum online

Der Unterrichtsraum in der Sicheren Schule ist nun ebenso wie die Sporthalle mobil erreichbar.

Besuchen Sie einfach die Sichere Schule mit Ihrem Smartphone oder Tablet und betreten Sie den Unterrichtsraum, automatisch werden Sie auf die mobile Version umgeleitet.


Und sie arbeiteten sicher und gesund... - gesetzliche Unfallversicherung wirbt für gute Führung und störungsfreies Arbeiten

Wie kommt Dornröschen mit Störungen bei der Arbeit zurecht? Und wie finden die Kutschpferde des Vampirs ans Ziel, wenn ihr Meister gerade sein neues Opfer beißen will? Mit zwei neuen Videoclips setzen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen ihre 2014 begonnene Serie zu psychischen Belastungen bei der Arbeit fort. Die Filme wurden heute auf der Website der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) veröffentlicht.


Arbeit und Psyche: Qualifizierung betrieblicher Akteure - Empfehlungen zur Qualifizierung betrieblicher Akteure für die Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung

Die Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen setzt die entsprechende Qualifizierung der betrieblichen Akteure wie Unternehmer/innen, Interessenvertretungen, Führungskräfte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit und Betriebsärztinnen und -ärzte voraus – diese sollen mit den nötigen fachlichen, sozialen und methodischen Kompetenzen ausgestattet werden.

Unfallversicherungsschutz im Zusammenhang mit Flüchtlingshilfe

Sowohl für die unentgeltlichen Helfer/ -innen als auch für Asylbewerber, die im Auftrag der Gemeinde/Stadt/Landes Tätigkeiten verrichten, gelten die gleichen Arbeitsschutzvorschriften wie für Beschäftigte der Kommunen und des Landes. Aus Gründen der Unfallprävention empfehlen wir bei Bedarf die in der jeweiligen Kommune zuständige Fachkraft für Arbeitssicherheit und den Betriebsarzt heranzuziehen.

Infoblatt_09_des_SG-FwH_der_DGUV_15-09-16.pdf (190 KB)

dguv_infoblatt_fluechtlingshilfe.pdf (419 KB)

DGUV-Information---Organisatorischer-Brandschutz-in-Unterknften-von-asylsuchenden-Personen.pdf (459 KB)

Elektronische Unfallanzeige
D-Arzt Suche
Stellenausschreibung
Infoline der Gesetzlichen Unfallversicherung

Die Infoline der Gesetzlichen Unfallversicherung: 0800 6050404. [mehr erfahren]